Onleihe Kreis Recklinghausen. Beziehungsguide Mensch-Hund

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Inhalt:

Dieser praxisnahe Ratgeber gibt dem Leser alle Informationen an die Hand, um einen partnerschaftlichen Alltag mit seinem Hund aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Dabei werden die unterschiedlichen Weltanschauungen und Erwartungen von Menschen und Hunden, die des Öfteren zu Konflikten führen, niemals außer Acht gelassen und gut umsetzbare Kompromisse beschrieben, die das Wohlbefinden beider Seiten garantieren. Viele hilfreiche Bilder über Hundeverhalten und Körpersprache sowie Arbeitsblätter sorgen dafür, das jeweilige Verhalten bei dem eigenen vierbeinigen Partner besser beobachten und einschätzen und mit Achtung, Respekt und Rücksicht darauf reagieren zu können. Eine Bereicherung für alle Hundehalter, die Wert auf eine kameradschaftliche Mensch-Hund-Beziehung legen und auch bereit sind, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen, denn: an einer guten Beziehung müssen immer beide arbeiten.

Autor(en) Information:

Helen Zulch ist Tierärztin, die in Südafrika promoviert hat. Sie hat in vielen Bereichen der Tiermedizin gearbeitet, bevor sie sich auf Tierverhalten spezialisiert hat. In diesem Gebiet hat sie über zehn Jahre lang Kurse abgehalten und referiert. Sie setzt ihre Karriere an der Universität von Lincoln, England, weiter fort. Ihre Schwerpunkte und Forschungsgebiete beinhalten die Vorbeugung von Verhaltensproblemen durch angemessene Erfahrungen im frühen Leben, die Anwendung wissenschaftlicher Grundsätze im Tiertraining, das Zusammenspiel von Gesundheit und Verhalten, Kommunikation unter Tieren und den Geruchsinn von Hunden. Sie hat ihr gesamtes Erwachsenenleben lang Hunde trainiert und ist zurzeit Programmleiterin für den Masterstudiengang in tierärztlicher Verhaltenskunde an der Universität von Lincoln, England. Daniel Mills ist ein international anerkannter tierärztlicher Verhaltensspezialist und Professor für tierärztliche Verhaltenskunde an der Universität von Lincoln, England. Ursprünglich arbeitete er in Hilfsorganisationen für Tiere und entdeckte dort sein Interesse an der Problemprävention, bevor er vor zwanzig Jahren seine Tätigkeit an der Universität begann. Nachdem er promoviert hatte, wurde er als erste Person vom Royal College of Veterinary Surgeons als Spezialist in Tierärztlicher Verhaltensmedizin und anschießend von dem European College and Association for the Study of Animal Behaviour anerkannt. Sein Forschungshauptgebiet umfasst die biologische Grundlage für Problemverhalten und die Wahrnehmung emotionaler Zustände bei Tieren, was zur Entwicklung und Promotion einer Vielzahl neuer Ansätze zum Umgang mit Problemverhalten geführt hat.